Kellersanierung Aachen

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Wir bieten die richtige Lösung für Ihren feuchten Keller – oft ist kein Aufgraben nötig.

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller kommt oft aus verschiedenen Gründen zusammen. Wichtig ist, die genaue Ursache zu finden, bevor man den Keller trockenlegt oder mit der Sanierung anfängt. Nur so wird man die Feuchteschäden dauerhaft los.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände sind oft das Resultat von aufsteigender Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit zieht durch die Kapillarwirkung aus dem Boden in das Mauerwerk, wenn keine funktionierende Horizontalsperre vorhanden ist. Besonders ältere Gebäude haben dieses Problem, da hier häufig keine oder unzureichende Abdichtungen eingebaut wurden.

Die Folgen sind klar: feuchte Mauern, feuchte Kellerwände, Ausblühungen und letztlich Schimmelbefall. Um das Mauerwerk nachträglich zu trocknen, bietet sich das Injektionsverfahren an, das langfristig Abhilfe schaffen wird.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn Feuchtigkeit seitlich ins Mauerwerk gelangt, ist oft eine fehlende oder beschädigte Außenabdichtung der Grund. Undichte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sorgen dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände eindringen. Das äußert sich durch feuchte Wände, feuchten Putz oder abblätternde Farbe. Hier hilft nur eine gezielte Abdichtung der Kellerwände, entweder von innen oder außen, um den Keller dauerhaft trocken zu legen und weitere Schäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller stammt nicht immer aus dem Erdreich. Häufig ist Kondenswasser der Übeltäter. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich an den kühlen Kellerwänden absetzt. Das führt zu Schimmelbildung, unangenehmem Geruch und kann langfristig den Wert Ihrer Immobilie mindern. Diese Probleme lassen sich gezielt angehen durch:

  1. Richtiges Lüften
  2. Einsatz von Entfeuchtungsgeräten
  3. Technische Kellertrocknung

Mit diesen Maßnahmen wird der Keller wieder trocken und der Wert des Gebäudes bleibt erhalten.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn man die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk einfach ignoriert, sind ernsthafte Folgeschäden vorprogrammiert. Dazu gehören:

  1. Schimmelpilzbefall
  2. Gesundheitsrisiken durch Sporen
  3. Abblätternder Putz
  4. Wertverlust der Immobilie

Um den Schimmel dauerhaft zu beseitigen und die Wände zu sanieren, kommt man dann um eine umfassende Wasserschadensanierung nicht mehr herum. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig einzugreifen, bevor die Feuchtigkeit im Mauerwerk zu teuren Sanierungsfällen führt.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch sinnvoll, sondern in vielen Fällen auch günstiger als eine Abdichtung von außen. Das macht sie zu einer preiswerten Möglichkeit, um feuchte Keller dauerhaft zu sanieren. Gerade wenn der Zugang zum Erdreich schwierig oder unmöglich ist, wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder Altbauten, bietet sich die Innenabdichtung als praktische Alternative zur Außenabdichtung an.

Je nachdem, welche Art von Feuchtigkeit im Mauerwerk vorhanden ist, werden unterschiedliche Materialien und Systeme verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene und atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen sorgen dafür, dass Feuchtigkeit aus den Wänden nicht wieder in den Raum eindringt.

Ein großer Vorteil der Innenabdichtung ist, dass sie schnell ausgeführt werden kann. Es fallen keine Erdarbeiten an, die Räume sind meist weiterhin nutzbar, und die Kosten sind im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Eine Innenabdichtung hält die Feuchtigkeit von innen ab. Doch bei starkem, drückendem Wasser reicht das oft nicht aus. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Die Innenabdichtung ist eine gute Lösung, wenn es um das Trockenlegen von Mauerwerk bei aufsteigender Feuchtigkeit, feuchten Wänden oder leichten Feuchtigkeitsschäden geht. Wenn diese Arbeit fachgerecht ausgeführt wird, bleibt der Keller trocken, die Mauern stabil, und der Raum kann wieder vielseitig genutzt werden. Ob als Lagerfläche oder zusätzlicher Wohnraum – alles ist möglich.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte und effektive Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller dauerhaft zu verhindern. Gerade in älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Jahre Schaden genommen hat, ist sie von großer Bedeutung. Mit ihrer Hilfe lassen sich feuchte Mauern und feuchte Kellerwände nachhaltig sanieren.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Erdreich zieht über die Kapillarwirkung in das Mauerwerk. Typische Anzeichen dafür sind Salzausblühungen, abblätternder Putz, ein muffiger Geruch oder feuchte Stellen im unteren Bereich der Kellerwand. Eine nachträgliche Horizontalsperre wird diesen Feuchtetransport dauerhaft unterbinden.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage wird die Horizontalsperre im Keller in der Regel durch das Injektionsverfahren eingebracht. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Barriere zu schaffen. Dieses Verfahren ist sauber und schnell, und es wird kein Aufgraben benötigt – das ist besonders praktisch für bewohnte Gebäude oder wenn wenig Platz zur Verfügung steht.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht so häufig angewendet. Diese Methoden sind zwar aufwändiger, aber bei stark beschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die ordentlich eingebracht wird, hält normalerweise 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für die dauerhafte Mauerwerkstrockenlegung und bewahrt den Keller zuverlässig vor aufsteigender Feuchtigkeit. Durch den professionellen Einbau einer Horizontalsperre wird der Eintritt von Feuchtigkeit gestoppt, die Bausubstanz bleibt geschützt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Das ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über unsere Kontaktseite mit, idealerweise mit Fotos. Wir werden uns zeitnah bei Ihnen melden, um eine kostenlose Beratung anzubieten!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage das Mittel der Wahl, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht. Besonders gut eignen sie sich, um eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu schaffen. Im Vergleich zu einer Außenabdichtung sind sie kostengünstiger, da keine Erdarbeiten nötig sind. In der Regel lässt sich das Verfahren innerhalb weniger Tage ausführen. Das ist besonders praktisch für bewohnte Gebäude oder Grundstücke, wo wenig Platz zur Verfügung steht.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung durch das Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in regelmäßigen Abständen Bohrlöcher. Über diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport unterbrochen, Feuchtigkeit steigt nicht mehr auf und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild setzt man verschiedene Injektionsstoffe ein:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Diese Materialien sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk, da sie diffusionsoffen und langlebig sind.

  2. Epoxidharze: Diese kommen besonders bei stark feuchten oder rissigen Mauern zum Einsatz.

  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und sind besonders bei porösen Strukturen geeignet.

Bevor das passende Material ausgewählt wird, führt man immer eine Feuchtigkeitsanalyse durch. So wird das Injektionsverfahren optimal an das jeweilige Bauwerk angepasst.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Warum das Injektionsverfahren bei der Kellerabdichtung überzeugt:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger in den Kosten als eine Außenabdichtung
  3. Schnelle Umsetzung – meist in wenigen Tagen erledigt
  4. Langfristige Lösung – hält über Jahrzehnte
  5. Geeignet für Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Mit dem Injektionsverfahren wird Ihr Keller effizient und sauber abgedichtet. Diese Methode sorgt dafür, dass aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt wird und das Mauerwerk langfristig trocken bleibt.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zukommen lassen, und wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Eine Kellerabdichtung von außen ist der beste Weg, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Erdreich dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude von außen und ist besonders geeignet, wenn das Mauerwerk stark durchfeuchtet ist oder bei Neubauten. Sie gilt als die stabilste und langfristigste Lösung.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Arbeiten an der Kelleraußenwand durchzuführen, muss der Boden ausgehoben werden. Die betroffenen Wände werden freigelegt, damit die Abdichtungsschichten korrekt aufgebaut werden können. Danach wird gemäß DIN 18533 der Abdichtungsaufbau durchgeführt:

  1. Entfernen des alten Putzes, Reinigen des Mauerwerks und Ausgleichen von Unebenheiten
  2. Ausbildung einer Hohlkehle am Übergang von Bodenplatte zu Wand
  3. Auftragen von Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten
  4. Anbringen der Perimeterdämmung
  5. Verlegen eines Drainagerohrs mit Filtervlies im Kiesbett am Wandfuß
  6. Einbau einer Noppenbahn mit Vliesauflage als Schutz- und Dränschicht

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten wird alternativ eine K-Wanne aus PVC oder PEHD verwendet.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Zuverlässiger Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Langfristige Lösung, die über viele Jahrzehnte hält
  3. Möglichkeit zur Kombination mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Steigerung des Immobilienwerts

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung ist sinnvoll, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, beispielsweise durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Egal ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den besten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über die Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein optisches Ärgernis. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und Schäden an der Bausubstanz. Eine umfassende Sanierung sollte daher folgende Schritte beinhalten:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass das Mauerwerk trocken bleibt und die Raumluft auf Dauer gesund bleibt.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden ist oft das Ergebnis von aufsteigender Kapillarfeuchte oder einer unzureichenden Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Sanierung des Kellerbodens wird die Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt. Je nach Art des Schadens sind verschiedene Methoden sinnvoll:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Verwendung von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: Schafft eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: Zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Wärmedämmung und Verringerung von Kondenswasser

Eine ordnungsgemäß durchgeführte Sanierung des Kellerbodens verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern steigert auch die Hygiene und den Wert des Hauses.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach der Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung nötig, um die Restfeuchte im Mauerwerk zu beseitigen. Hierbei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme eingesetzt, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu reduzieren.

Für die Bearbeitung der Oberflächen ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab
  2. Speichert Salze, die sonst Ausblühungen verursachen würden
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen genutzt, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur schlecht aus, sondern kann auch die Gesundheit beeinträchtigen. Einfach nur sauber machen reicht oft nicht aus – wichtig ist, die Ursache anzugehen. Nach einer sorgfältigen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt, betroffene Materialien werden saniert oder ersetzt, und Klimaplatten sorgen dafür, dass der Raum dauerhaft trocken bleibt.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. So wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmelbefall vermieden.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Bieten Wärmedämmung
  3. Verhindern neuen Schimmel
  4. Verbessern das Raumklima deutlich

Eine Mischung aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und der Installation von Klimaplatten sorgt für eine langfristige Sanierung – ganz ohne chemische Belastung.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine gründliche Sanierung schützt vor weiteren Schäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmel und hilft, den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Eine Balkonsanierung steht an, wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eindringt. Typische Warnsignale sind Risse, abblätternder Putz oder feuchte Flecken. Um den Balkon dauerhaft abzudichten, wird zunächst der alte Belag entfernt. Danach wird ein neuer Gefälleestrich aufgetragen, damit Regenwasser sicher abfließen kann. Im Anschluss erfolgt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich perfekt an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird oft eine rutschhemmende Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Sanierungsmethode schützt den Balkon langfristig vor Frostschäden, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders wenn es sich um ältere Bauten handelt. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Kontakt stehen, oder eine Bodenplatte, die nicht richtig abgedichtet ist. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst geschaut, woher die Feuchtigkeit kommt. Je nach Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – beispielsweise mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden die Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Beschichtung versehen und die Fugen gründlich geschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung richten sich nach der Ursache des Schadens, dem gewählten Verfahren und dem Umfang der nötigen Arbeiten. Kleinere Reparaturen starten bei etwa 2.000 €, während eine vollständige Außenabdichtung deutlich ins Geld gehen kann. Nach einer gründlichen Analyse vor Ort erstellen wir Ihnen stets ein maßgeschneidertes Angebot.

    Innenabdichtungen oder das Injektionsverfahren sind in der Regel zügig erledigt. Je nach Größe Ihres Kellers dauert es meist nur ein paar Tage bis maximal zwei Wochen. Eine vollständige Außenabdichtung nimmt dagegen mehrere Wochen in Anspruch. Wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Wenn es um die Kellersanierung geht, gibt es verschiedene Methoden, die man in Betracht ziehen sollte. Dazu gehören:

    1. Innenabdichtung
    2. Außenabdichtung
    3. Injektionsverfahren

    Zusätzlich sind oft noch weitere Maßnahmen notwendig, wie:

    • Sanierputz
    • Trocknungstechniken
    • Schimmelbeseitigung

    Diese Verfahren helfen dabei, den Keller trocken zu halten und langfristige Schäden zu vermeiden.

    Ja, mit dem Injektionsverfahren oder durch spezielle Innenabdichtungen wird ein Keller auch ohne Erdarbeiten zuverlässig abgedichtet.

    Wenn die Ursache für die Feuchtigkeit im Erdreich liegt, wie bei einer fehlenden oder defekten Bauwerksabdichtung oder stark durchfeuchteten Wänden, wird eine Außenabdichtung benötigt. Bei leichteren Schäden, Kondensfeuchtigkeit oder wenn man keine Erdarbeiten ausführen kann, reicht eine Innenabdichtung aus.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die zuverlässig das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn Feuchtigkeit nicht an der Wurzel gepackt wird, kommt der Schimmel schnell wieder. Eine solide Abdichtung sorgt dafür, dass das nicht passiert. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung. Dazu gehören Klimaplatten, die helfen, dass sich kein neuer Schimmel bildet.

    Ja, eine korrekt ausgeführte Innenabdichtung hält auch bei Altbauten langfristig. Es gibt zahlreiche Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Ja, wenn man den Keller erfolgreich trockenlegt und den Schimmel beseitigt, wird er wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzbar sein.

    Wenn man eine Innenabdichtung durchführt, muss man oft Teile des Kellers räumen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel voll nutzbar.

    Das kommt auf den Schaden an: Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden werden in der Regel von der Gebäudeversicherung übernommen. Normale Feuchtigkeitsschäden sind dagegen meistens nicht versichert.

    Je nach Vorgehensweise werden unter anderem Dichtschlämme, Bitumendickbeschichtungen, Injektionsharze, Gele, Sanierputze oder Perimeterdämmungen verwendet.

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Vor-Ort-Analyse unerlässlich. Dabei wird festgestellt, woher die Feuchtigkeit kommt, und das geeignete Verfahren wird empfohlen.

    Natürlich, wir kommen gerne zu Ihnen und führen eine Feuchtigkeitsanalyse durch. Dabei schauen wir uns genau an, wo die Probleme liegen, und beraten Sie zu den passenden Sanierungsmöglichkeiten.

    Zuerst schauen wir uns den Keller genau an und prüfen, wo die Feuchtigkeit herkommt. Danach schlagen wir die richtige Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, legen wir los und erledigen die Sanierung professionell – bis alles dicht ist und die Feuchtigkeit draußen ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Aachen
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    • Düren
    • Hürtgenwald
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    • Kohlscheid
    • Würselen
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